So, nun kommt mein Fazit zu Florida (New York steht ja schon weiter unten)
Florida ist um diese Zeit heiß und schwül. (Warum sind wir nochmal so späht geflogen? Achja, weil jetzt nebensaison ist... hahaha)
Gefühlt bedeutet Nebensaison in Florida ca. 20 Leute weniger, was bei (wiederum gefühlten) 30 Milliarden Menschen nicht wirklich ins Gewicht fällt.
Florida an sich ist häßlich. Es gibt viel zuwenig Gegend und viel zuviel verbautes Gebiet das auch nicht schön ist.
Es ist zwar besser als in New York aber es fehlt trotzdem die herzlichkeit und offenheit wie sie im Westen vorherscht.
Ihr seht schon, weder New York noch Florida hat mich überzeugt.
Florida ist für folgende Typen optimal:
1) Strandliebhaber (man kann hier mit sicherheit tage an den unterschiedlichsten Stränden verbringen) Die Strände sind kilometerlang aber auch alle (für meinen Geschmack) überlaufen. (Ok ich gebs zu - ich bräuchte einen Kilometerlangen Sandstrand für mich alleine)
2) Einkaufssüchtige, wenn man etwas kaufen will dann gibt es das hier, ausgenommen Elektronik. Das einzige was Elektronik bietet ist die Kette Bestbuy und die ist nicht sonderlich gut ausgestattet. Radioshak gibts auch noch aber die sind noch kleiner.
3) Spaßsüchtige, wer Tagelangen Spaß ucht ist hier ebenfalls gut aufgehoben siehe Disney, Universal,...
Für wen ist Florida eher nichts:
1) Leute die die Ruhe suchen. Hier ist es nicht wie im Westen wo man tagelang durch unbewohntes Gebiet fährt. Hier sind immer und überall (sehr viele) Menschen.
2) Leute die die offenheit und die Herzlichkeit der Amerikaner suchen. Klar gibt es sie, allerdings kommt es mir so vor als wäre Florida zu sehr von den Europäern eingenommen. Hier wird auf den Strassen gedrängelt man wird nicht hineingelassen, die leute entschuldilgen sich weniger etc....
3) Leute die Gegend lieben. Kurzum, es gibt in Florida keine Gegend. Wir haben uns mit einem Floridian unterhalten der 1975 Hubschrauberpilot in Österreich war. Er fragte uns warum um Gottes willen wir nach Florida kommen? Zitat "Florida is ugly, UUUUGLYY!". Selbst die Everglades sind langweilig.
Ich muss allerdings auch sagen das ich nicht derjenige bin der Stundenlang am Strand liegen kann. Hin - ins Meer rein - raus - trocknen - fertig. Wenn ich im urlaub wo länger sitzen muss wird mir Langweilig ausser die gegend ist wirklich schön, ich könnte wahrscheinlich tage im Zion Nationalpark verbringen ohne das mir langweilig wird.
Zusammenfassung: Mein Altersdomiziel wird Florida und New York sicher nicht. Komme ich nochmal wieder? Ich denke nicht. Aber nichts destotrotz war es wieder ein schöner Urlaub und ich möchte die Erfahrung nicht missen.
Ah - hab doch noch was gutes gefunden. Endlich haben wir einen Ford F650 Super Duty gesehen.... WAS FÜR EIN TEIL.... wenn der einen überholt vibriert alles... Geil! Wer nicht weiß was ich meine, hier ein Bild mit größenvergleich: (Achja, das Ding ist ein PKW kein LKW!)
Bis zum nächsten Jahr dann wieder im Westen ;-)
Hannes
USA 2010
Liebe Freunde, es geht wieder los! Wohin? In die USA! Gibts noch andere Reiseziele? ;-) So wie letztes Jahr laden wir euch wieder herzlich ein unsere Reise hier zu verfolgen und auch zu kommentieren. Es grüßen euch Alex & Hannes
Freitag, 23. Juli 2010
Donnerstag, 22. Juli 2010
Tag 21 Aufbruch zum Horrortrip (und Tag 22)
Alles wird fertig verpackt und nach einem letzten Blick vom Balkon checken wir aus.
Ein letztes Frühstück bei Denny's und weil wir noch etwas Zeit haben sehen wir uns noch in der Umgebung um. Selbst durch einen Supertarget schlendern wir noch mal.
Dann heisst es auf nach Miami zum Airport spätestens Mittag muss da Auto abgegeben sein.
Wir finden direkt zum neuen RC-Terminal und die Zurücknahme ist kein Problem.
Mit dem ganzen Gepäck geht es dann zum Shuttlebus (der in den nächsten Jahren durch einen Airlink Train ersetzt werden soll - die bauen aber noch). Am Flughafen angekommen finden wir direkt den Lufthansa Schalter und schon gute 20 min später beginnt der check-in. Es sind natürlich schon einige Leute angestellt. Eigentlich sind nur noch je ein Gepäckstück erlaubt und für ein zweites wird derzeit eine Flatrate von 50 USD eingehoben. Wir sagen der auch auch höflich, dass wir 3 Taschen haben. Von den Gewichtsgrenzen sind wir aber weit entfernt. Erst checkt sie unser Gepäck nur nach FRA durch. Ich sehe gerade noch am Gepäckstreifen, dass da das LNZ fehlt und sage, dass das wohl nicht stimmt. Die Dame bekommt das alleine nicht wirklich hin, also gibt das ein Kollege richtig ein. Das Gepäck ist jetzt richtig mit Linz versehen. puh. Auch Boardkarten für Linz bekommen wir, aber sie kann uns leider nicht zusammensetzen. Ich sag: Ist ok, sind ja nur 45 min Flug und ich kann ja in Frankfurt fragen. Verrechnet für das weitere Gepäckstück wurde uns jetzt nichts (Denen am Nachbarschalter schon). Das kann jetzt daran liegen, dass wir schon vor 31.12. gebucht haben (mit dem Datum gab es eine Änderung, wobei bei uns da auch schon 1 Stk. stand) oder aber sie hat es vergessen. Uns egal, wir freuen uns.
Denen am Nebenschalter wird noch gesagt, dass sie spätestens um 14 Uhr durch die Security durch sein sollen, weil 2 große Flüge fast zur selben Zeit starten - aha, geistig notiert (der LH Flug nach München geht vom Nebengate genau 15 min später weg)
Wir gehen rechtzeitig durch die Security und holen uns noch Kaffee und Wasser. Der Flughafen ist extrem runtergekühlt und uns ist wirklich kalt.
Weil am Nebengate nur 15 min später der Flug nach München startet ist der Andrang in diesem Bereich sehr groß und es stehen einige die nach München wollen plötzlich am falschen Gate, denn die Schlange beginnt irgendwie in der Mitte.....
Wie Hannes schon geschrieben hat: Der Flieger ist alt, so eine enge Bestuhlung hab ich selten gesehen und natürlich haben wir jemanden neben uns. Die Dame bringt während des ganzen Fluges den Mund nicht auf. Was mich zwar nicht weiter stört, aber dass sie mir die erste Flugstunde laufend den Ellbogen reingehauen hat, stört mich schon. Ich hab sie dann einfach böse angesehen und meinen Arm so auf die Lehne gelegt, dass sie mitbekommen hat was ich will.
Das Essen war furchtbar. arrrgggh. Die Flime waren auch nicht überragend (gab ja nur Deckenmonitore). Geschlafen habe ich null.
Mein Höhepunkt bei diesem Flug: Gerade wäre etwas eingedöst: Hannes neben mir döst und wirft den Arm zu mir rüber, im selben Moment haut die Dame links den Fuß rüber und die von vorne beginnt an der zurückgelassen Lehne zu rütteln und haut mir den Stuhl/Lehne voll auf die Knie. Gut dann versuch ich es erst gar nicht mit dösen oder schlafen.
Das Frühstück das serviert wird haut mich auch nicht um.
Die Stunden bis zur Landung ziehen sich endlos dahin.
Irgendwann sind wir endlich in Frankfurt gelandet. Frankfurt als Flughafen mochte ich noch nie, aber was solls. Wir suchen uns unser Terminal und genau in dem Bereich wird renoviert und es sind fast keine Toiletten zu finden, bzw. nur einzelne.
Der nette Herr am Schalter kann uns sogar für den Flug nach Linz (haha) zusammensetzen.
Dann kommt der nette Flug nach Hause den Hannes unten schon beschrieben hat.
Nur noch soviel: ich habe gefragt ob wir was zu trinken oder Essen bekommen, da wir ja mit solcher Verspätung und wo anders hin fliegen..... ja sollten wir, aber..... ich wurde immer wo anders hingeschickt, jeder sagte was anderes und dann sollte ich auch wieder raus aus den Sicherheitsbereich dafür (genau, damit ich mich dann wieder ne Stunde anstelle und den Flug nach Wien verpasse, ist ja schon ein Weilchen Zeit vergangen seit unserem annuliertem Flug).... die spinnen.
Ne, also der Flug nach Hause war Horror und ich war froh dass wir endlich daheim angekommen sind.
Ein letztes Frühstück bei Denny's und weil wir noch etwas Zeit haben sehen wir uns noch in der Umgebung um. Selbst durch einen Supertarget schlendern wir noch mal.
Dann heisst es auf nach Miami zum Airport spätestens Mittag muss da Auto abgegeben sein.
Wir finden direkt zum neuen RC-Terminal und die Zurücknahme ist kein Problem.
Mit dem ganzen Gepäck geht es dann zum Shuttlebus (der in den nächsten Jahren durch einen Airlink Train ersetzt werden soll - die bauen aber noch). Am Flughafen angekommen finden wir direkt den Lufthansa Schalter und schon gute 20 min später beginnt der check-in. Es sind natürlich schon einige Leute angestellt. Eigentlich sind nur noch je ein Gepäckstück erlaubt und für ein zweites wird derzeit eine Flatrate von 50 USD eingehoben. Wir sagen der auch auch höflich, dass wir 3 Taschen haben. Von den Gewichtsgrenzen sind wir aber weit entfernt. Erst checkt sie unser Gepäck nur nach FRA durch. Ich sehe gerade noch am Gepäckstreifen, dass da das LNZ fehlt und sage, dass das wohl nicht stimmt. Die Dame bekommt das alleine nicht wirklich hin, also gibt das ein Kollege richtig ein. Das Gepäck ist jetzt richtig mit Linz versehen. puh. Auch Boardkarten für Linz bekommen wir, aber sie kann uns leider nicht zusammensetzen. Ich sag: Ist ok, sind ja nur 45 min Flug und ich kann ja in Frankfurt fragen. Verrechnet für das weitere Gepäckstück wurde uns jetzt nichts (Denen am Nachbarschalter schon). Das kann jetzt daran liegen, dass wir schon vor 31.12. gebucht haben (mit dem Datum gab es eine Änderung, wobei bei uns da auch schon 1 Stk. stand) oder aber sie hat es vergessen. Uns egal, wir freuen uns.
Denen am Nebenschalter wird noch gesagt, dass sie spätestens um 14 Uhr durch die Security durch sein sollen, weil 2 große Flüge fast zur selben Zeit starten - aha, geistig notiert (der LH Flug nach München geht vom Nebengate genau 15 min später weg)
Wir gehen rechtzeitig durch die Security und holen uns noch Kaffee und Wasser. Der Flughafen ist extrem runtergekühlt und uns ist wirklich kalt.
Weil am Nebengate nur 15 min später der Flug nach München startet ist der Andrang in diesem Bereich sehr groß und es stehen einige die nach München wollen plötzlich am falschen Gate, denn die Schlange beginnt irgendwie in der Mitte.....
Wie Hannes schon geschrieben hat: Der Flieger ist alt, so eine enge Bestuhlung hab ich selten gesehen und natürlich haben wir jemanden neben uns. Die Dame bringt während des ganzen Fluges den Mund nicht auf. Was mich zwar nicht weiter stört, aber dass sie mir die erste Flugstunde laufend den Ellbogen reingehauen hat, stört mich schon. Ich hab sie dann einfach böse angesehen und meinen Arm so auf die Lehne gelegt, dass sie mitbekommen hat was ich will.
Das Essen war furchtbar. arrrgggh. Die Flime waren auch nicht überragend (gab ja nur Deckenmonitore). Geschlafen habe ich null.
Mein Höhepunkt bei diesem Flug: Gerade wäre etwas eingedöst: Hannes neben mir döst und wirft den Arm zu mir rüber, im selben Moment haut die Dame links den Fuß rüber und die von vorne beginnt an der zurückgelassen Lehne zu rütteln und haut mir den Stuhl/Lehne voll auf die Knie. Gut dann versuch ich es erst gar nicht mit dösen oder schlafen.
Das Frühstück das serviert wird haut mich auch nicht um.
Die Stunden bis zur Landung ziehen sich endlos dahin.
Irgendwann sind wir endlich in Frankfurt gelandet. Frankfurt als Flughafen mochte ich noch nie, aber was solls. Wir suchen uns unser Terminal und genau in dem Bereich wird renoviert und es sind fast keine Toiletten zu finden, bzw. nur einzelne.
Der nette Herr am Schalter kann uns sogar für den Flug nach Linz (haha) zusammensetzen.
Dann kommt der nette Flug nach Hause den Hannes unten schon beschrieben hat.
Nur noch soviel: ich habe gefragt ob wir was zu trinken oder Essen bekommen, da wir ja mit solcher Verspätung und wo anders hin fliegen..... ja sollten wir, aber..... ich wurde immer wo anders hingeschickt, jeder sagte was anderes und dann sollte ich auch wieder raus aus den Sicherheitsbereich dafür (genau, damit ich mich dann wieder ne Stunde anstelle und den Flug nach Wien verpasse, ist ja schon ein Weilchen Zeit vergangen seit unserem annuliertem Flug).... die spinnen.
Ne, also der Flug nach Hause war Horror und ich war froh dass wir endlich daheim angekommen sind.
Tag 20 Miami Beach - Ft. Lauderdale
Nach einem gemütlichen Frühstück geht es am Highway A1A nach Miami Beach. Viel sehen ausser Hochhäusern tut man nicht. Gerade das letzte Stück führt wirklich nur noch zwischen den Appartement und Hotelblöcken vorbei - auch Luxustürmen.
Mittag sind wir dann in Miami Beach angekommen. Wir suchen uns direkt am Ocean Drive einen Parkplatz und werden sogar fündig. Schnell wird die Parkuhr gefüttert und wir machen uns auf.
Die Häuser sind wirklich nett aber bei 40° Grad ist es etwas anstrengend. Wir gehen auch hinüber auf den Strand. Es sind selbst bei diesen Temperaturen Leute dort :)
Das Wasser ist natürlich etwas kühler (ist auch der Atlantik) und der Wellengang ist auch ziemlich ordentlich, aber die Temperatur ist immer noch angenehm und eine gute Abkühlung.
Anschliessend geht es weiter den Ocean Drive hinauf, bis es uns endgültig zu heiss ist. Wir müssen ohnehin noch den ganzen Weg zurücklaufen und sind froh im klimatisierten Auto angekommen zu sein.
Wir überlegen zwar kurz auch nach Downtown Miami zu fahren, beschliessen aber es lieber zu lassen, der Ocean Drive, der Beach und eine gemütliche Fahrt durch Miami Beach reichen.
Wir fahren stattdessen zur Sawgrass Mills Mall, einer der Größten in Florida. Wir sehen uns um, aber ausser einem Kaffee werden wir nicht fündig. Wobei es ein Standl mit: Schokobananen, Milka und co gibt. "The Taste of Europe" heisst es :) Alle Bereiche der Mall sind unterschiedlich gestaltet und wenn man möchte könnte man hier Ewigkeiten verbringen.
Am Abend steht noch mal Chili's am Speiseplan. Für Hannes ein letztes Steak, für mich ein letztes Chicken. Wie immer hervorragend.
Im Hotel versuche ich unsere Dinge in den drei Taschen zu verstauen (Wir haben uns am Nachmittag eine weitere gekauft *ggg*). Nebenbei läuft noch die Waschmaschine und der Trockner (na wenn wir das schon inkl. Waschmittel in der Suite haben, kann ich auch gleich sauberes Zeug mit nach Hause nehmen).
Wir genehmigen uns noch einen letzten Wein und setzten uns nochmal auf die große Terasse....
Mittag sind wir dann in Miami Beach angekommen. Wir suchen uns direkt am Ocean Drive einen Parkplatz und werden sogar fündig. Schnell wird die Parkuhr gefüttert und wir machen uns auf.
Die Häuser sind wirklich nett aber bei 40° Grad ist es etwas anstrengend. Wir gehen auch hinüber auf den Strand. Es sind selbst bei diesen Temperaturen Leute dort :)
Das Wasser ist natürlich etwas kühler (ist auch der Atlantik) und der Wellengang ist auch ziemlich ordentlich, aber die Temperatur ist immer noch angenehm und eine gute Abkühlung.
Anschliessend geht es weiter den Ocean Drive hinauf, bis es uns endgültig zu heiss ist. Wir müssen ohnehin noch den ganzen Weg zurücklaufen und sind froh im klimatisierten Auto angekommen zu sein.
Wir überlegen zwar kurz auch nach Downtown Miami zu fahren, beschliessen aber es lieber zu lassen, der Ocean Drive, der Beach und eine gemütliche Fahrt durch Miami Beach reichen.
Wir fahren stattdessen zur Sawgrass Mills Mall, einer der Größten in Florida. Wir sehen uns um, aber ausser einem Kaffee werden wir nicht fündig. Wobei es ein Standl mit: Schokobananen, Milka und co gibt. "The Taste of Europe" heisst es :) Alle Bereiche der Mall sind unterschiedlich gestaltet und wenn man möchte könnte man hier Ewigkeiten verbringen.
Am Abend steht noch mal Chili's am Speiseplan. Für Hannes ein letztes Steak, für mich ein letztes Chicken. Wie immer hervorragend.
Im Hotel versuche ich unsere Dinge in den drei Taschen zu verstauen (Wir haben uns am Nachmittag eine weitere gekauft *ggg*). Nebenbei läuft noch die Waschmaschine und der Trockner (na wenn wir das schon inkl. Waschmittel in der Suite haben, kann ich auch gleich sauberes Zeug mit nach Hause nehmen).
Wir genehmigen uns noch einen letzten Wein und setzten uns nochmal auf die große Terasse....
Mittwoch, 21. Juli 2010
Nur soviel - sind wohlbehalten zurück
Der Horrortripp:
Abgesehen davon das wir natürlich wieder den Schüttelflug hatten war der Flieger unter jeder Sau.... die älteste und engste Bestuhlung die wir je hatten.... Gott sei Dank baut Lufthansa bei den D-Checks jetzt alle Boing 747 auf eine weitere Bestuhlung um mit Inseat Entertainment.
Der Hammer kam aber erst in Frankfurt. Wir hatten natürlich kein Auge zugemacht und dementsprächend waren wir müde (was wir auch immer noch sind)
5 minuten nachdem das boarden für die Maschine nach Linz beginnen sollte kam folgende Durchsage: "Meine sehr verehrten Damen und Herren, wir haben einen Flieger aber keine Crew. Auf einem anderen Flug nach Florenz ist die Crew einfach ausgestiegen und ist nach hause gegangen. Da die schon so eine große Verspätung hatten bekamen die unsere Crew. Zur Zeit versucht Lufthansa Cityline (was angeblich NICHTS mit Lufthansa zu tun hat?!?!?) eine andere Crew aufzutreiben."
5 Minuten später die Durchsage das sie keine Crew finden und der Flug storniert wurde.....
Ähm... HALLLOOOO??? Me mag heim!
Sie boten uns an um 11:20 nach Wien zu fliegen und uns dann mit einem Taxi heraufzukarren oder um 16:30 direkt nach Linz zu fliegen. Wir nahmen die Taxi variante.
In Wien angekommen natürlich kein Taxi da.... GNNNRRRR....
Nach langem hin und her hat uns dann AUA Taxis organisiert mit denen wir dann letztendlich doch noch nach Linz kamen.... ARRR...
So, jetzt las ich mir mal ein gesalzenes Mail einfallen....
aber vorher geh ich Duschen.... NACKT!!!
Abgesehen davon das wir natürlich wieder den Schüttelflug hatten war der Flieger unter jeder Sau.... die älteste und engste Bestuhlung die wir je hatten.... Gott sei Dank baut Lufthansa bei den D-Checks jetzt alle Boing 747 auf eine weitere Bestuhlung um mit Inseat Entertainment.
Der Hammer kam aber erst in Frankfurt. Wir hatten natürlich kein Auge zugemacht und dementsprächend waren wir müde (was wir auch immer noch sind)
5 minuten nachdem das boarden für die Maschine nach Linz beginnen sollte kam folgende Durchsage: "Meine sehr verehrten Damen und Herren, wir haben einen Flieger aber keine Crew. Auf einem anderen Flug nach Florenz ist die Crew einfach ausgestiegen und ist nach hause gegangen. Da die schon so eine große Verspätung hatten bekamen die unsere Crew. Zur Zeit versucht Lufthansa Cityline (was angeblich NICHTS mit Lufthansa zu tun hat?!?!?) eine andere Crew aufzutreiben."
5 Minuten später die Durchsage das sie keine Crew finden und der Flug storniert wurde.....
Ähm... HALLLOOOO??? Me mag heim!
Sie boten uns an um 11:20 nach Wien zu fliegen und uns dann mit einem Taxi heraufzukarren oder um 16:30 direkt nach Linz zu fliegen. Wir nahmen die Taxi variante.
In Wien angekommen natürlich kein Taxi da.... GNNNRRRR....
Nach langem hin und her hat uns dann AUA Taxis organisiert mit denen wir dann letztendlich doch noch nach Linz kamen.... ARRR...
So, jetzt las ich mir mal ein gesalzenes Mail einfallen....
aber vorher geh ich Duschen.... NACKT!!!
Dienstag, 20. Juli 2010
Und die Fotos...
Everglades:
Key-West:
Ft. Lauderdale:
| Von Tag 17 Everglades |
Key-West:
| Von Tag 18 Hiomestead - Key West |
Ft. Lauderdale:
| Von Tag 19 Key West - Ft Lauderdale |
Montag, 19. Juli 2010
Tag 19 zurück von den Keys oder welche Tür war es denn?
Gleich am Morgen stürzen wir uns in den Pool - herrlich erfrischend. Wir frühstücken gemütlich und fahren dann zurück, diesmal Richtung Ft. Lauderdale.
Auf den Keys hat es uns wirklich gut gefallen und wenn jemand fragt ob sich der Abstecher auszahlt: Ja, definitiv. Man verpasst etwas wenn man nicht dort war.
Es herrscht dichter Verkehr auf der Strasse nach Norden und das Fahren ist extrem unangenehm. Wir bleiben zwar bei einigen Beaches stehen, aber einen Parkplatz finden ist mehr wie schwierig.
Am Festland nehmen wir die Turnpike um Miami zu umfahren. Am Nachmittag erreichen wir Ft. Lauderdale und finden auch sofort das am Vortag reservierte Hotel.
Unser Zimmer mit Intercostal view ist noch nicht fertig und uns wird ein upgrade auf eine Premier Suite angeboten. Wir fragen was es kostet und die Rezeptionistin ist selber ganz erstaunt, dass dieses Upgrade derzeit "nur" 60 USD kostet. Sonst sind das weit über 100. 60 Dollar sind zwar nicht wenig, aber nach kurzem überlegen sagen wir zu und nehmen das Upgrade. Nach einigen Minuten bekommen wir unsere Keycards. Wir sind im 10. Stock untergebracht. Wir finden das Zimmer, aber die Keys funktionieren nicht. Also wieder retour zur Rezeption und neue Cards. Ahhh, jetzt funktionieren sie. Wir öffnen die Zimmertür und sind mal mehr als erstaunt. Wow. Die Suite ist riesig. Mit Bad 5 Zimmer und 4 Abstellkammern/Schrankräume. Sogar mit Waschmaschine und Trockner. Vollausgestatteter Küche (inkl. Geschirr und Gläser), einem eigenen Essbereich, ein gemütliches Wohnzimmer mit Fernseher, ein großes Schlafzimmer wieder mit Fernseher und ein riesen Badezimmer. Irgendwie sind es soviele Türen, dass wir nicht wirklich wissen was wohin führt. Dazu ein riesiger Balkon über die ganze Länge mit Liege und Tisch mit Sesseln. Der Blick ist direkt auf den Intercoastal Waterway und luxuriöse Villen und Schiffe. Nett, wirlich nett, und dafür ist der Preis wirklich nicht ok, man merkt dass jetzt nicht Hauptsaison ist. Wir beschliessen die letzte Nacht auch noch hier zu verbringen und morgen nicht in Miami sondern wieder in Ft. Lauderdale zu schlafen.
Wir fahren aber noch einmal los um ein paar letzte Besorgungen zu machen und suchen uns ein Golden Corral in der Nähe um Abendzuessen. Wahhhhhh soviele Leute. Irre! Sonntag ist dort Dinner aufgrund der Menschenmassen nicht wirklich erholsam.
Wir fahren wieder ins Hotel. Parken ist Valet-Parking. Wir sehen uns den Pool und den Hoteleigenen Bootssteg an.
Mit einer Flasche Wein und etwas zu knabbern setzen wir uns später gemütlich auf den Balkon und geniessen den Sonnenuntergang. Als die Gelsen zu lästig werden wandern wir ins Wohnzimmer und verbringen noch einen gemütlich Abend, bevor wir versuchen die richtigte Tür zum Schlafzimmer zu finden.
Auf den Keys hat es uns wirklich gut gefallen und wenn jemand fragt ob sich der Abstecher auszahlt: Ja, definitiv. Man verpasst etwas wenn man nicht dort war.
Es herrscht dichter Verkehr auf der Strasse nach Norden und das Fahren ist extrem unangenehm. Wir bleiben zwar bei einigen Beaches stehen, aber einen Parkplatz finden ist mehr wie schwierig.
Am Festland nehmen wir die Turnpike um Miami zu umfahren. Am Nachmittag erreichen wir Ft. Lauderdale und finden auch sofort das am Vortag reservierte Hotel.
Unser Zimmer mit Intercostal view ist noch nicht fertig und uns wird ein upgrade auf eine Premier Suite angeboten. Wir fragen was es kostet und die Rezeptionistin ist selber ganz erstaunt, dass dieses Upgrade derzeit "nur" 60 USD kostet. Sonst sind das weit über 100. 60 Dollar sind zwar nicht wenig, aber nach kurzem überlegen sagen wir zu und nehmen das Upgrade. Nach einigen Minuten bekommen wir unsere Keycards. Wir sind im 10. Stock untergebracht. Wir finden das Zimmer, aber die Keys funktionieren nicht. Also wieder retour zur Rezeption und neue Cards. Ahhh, jetzt funktionieren sie. Wir öffnen die Zimmertür und sind mal mehr als erstaunt. Wow. Die Suite ist riesig. Mit Bad 5 Zimmer und 4 Abstellkammern/Schrankräume. Sogar mit Waschmaschine und Trockner. Vollausgestatteter Küche (inkl. Geschirr und Gläser), einem eigenen Essbereich, ein gemütliches Wohnzimmer mit Fernseher, ein großes Schlafzimmer wieder mit Fernseher und ein riesen Badezimmer. Irgendwie sind es soviele Türen, dass wir nicht wirklich wissen was wohin führt. Dazu ein riesiger Balkon über die ganze Länge mit Liege und Tisch mit Sesseln. Der Blick ist direkt auf den Intercoastal Waterway und luxuriöse Villen und Schiffe. Nett, wirlich nett, und dafür ist der Preis wirklich nicht ok, man merkt dass jetzt nicht Hauptsaison ist. Wir beschliessen die letzte Nacht auch noch hier zu verbringen und morgen nicht in Miami sondern wieder in Ft. Lauderdale zu schlafen.
Wir fahren aber noch einmal los um ein paar letzte Besorgungen zu machen und suchen uns ein Golden Corral in der Nähe um Abendzuessen. Wahhhhhh soviele Leute. Irre! Sonntag ist dort Dinner aufgrund der Menschenmassen nicht wirklich erholsam.
Wir fahren wieder ins Hotel. Parken ist Valet-Parking. Wir sehen uns den Pool und den Hoteleigenen Bootssteg an.
Mit einer Flasche Wein und etwas zu knabbern setzen wir uns später gemütlich auf den Balkon und geniessen den Sonnenuntergang. Als die Gelsen zu lästig werden wandern wir ins Wohnzimmer und verbringen noch einen gemütlich Abend, bevor wir versuchen die richtigte Tür zum Schlafzimmer zu finden.
Tag 18 auf die Keys
Wir frühstücken im Hotel bevor wir Richtung Keys aufbrechen. Je weiter wir kommen um so netter und schöner wird es. Wir bleiben sogar beim Vetrans Memorial Park stehen und baden an einer wunderschönen Sandbank. Man kann ewig weit hinauslaufen und steht trotzdem nur bis zu den Knien im Wasser.
Hier auf den Keys gefällt es uns wirklich gut.
Wir finden auf Key West unser Hotel sind aber noch etwas früh zum einchecken und fahren in die Stadt. Wir finden sogar einen Parkplatz und machen einen ausgedehnten Spaziergang.
Die Warteschlange am Southernmost Point ist unendlich und es ist unerträglich heiss. Wir spazieren zum Leuchtturm und sehen uns das Hemmingway Haus und Museum an. Wirklich nett. Derzeit beherbergen sie auch ca. 60 Katzen (da müsst ihr euch noch etwas anstrengen Andrea und Thomas) großteils mehrfarbige Glückskatzen. Gerade die Häuser im Historic District sind wunderschön, aber jedes zweite ist ein Hotel.
Wir "verirren" uns allerdings auch in eine Gegend in die man normalerweise wohl nicht kommt. Die Häuser sind heruntergekommen, es ist schmutzig und dreckig, Hühner laufen herum, vor den Leuten bekommt man Angst.... schnell spazieren wir wieder zurück in die "nettere" Gegend. Es gibt 2 extreme Touristenzentren Duval-Street (jedes zweite Haus ein Giftshop, die andere Hälfte sind Bars und Restaurants) und Mallory Square.
Am Ende sind wir so kaputt, dass wir zum Auto zurückschleichen und ins Hotel fahren. Ein wirklich nettes, hübsches Zimmer und ein noch viel netterer Pool den wir zum Abkühlen besuchen. Wobei abkühlen relativ ist, denn woanders könnte man diese Temperaturen in der Hot-Tub finden :). Jedenfalls relaxen wir ausgiebig bis wir wieder ins Stadtzentrum fahren. Wir suchen uns einen netten Schuppen (mit Livemusik) für das Abendessen (Mexikanisch) und schlendern noch ein wenig durch die Strassen. Am Mallorysquare sehen wir uns den Sonnenuntergang an. Es sind unmengen von Leuten in den Strassen unterwegs.
Später im Hotel stürzen wir uns noch einmal in den nächtlich beleuchteten Pool bevor er geschlossen wird. Absolut relaxing.
Wir stellen zwar noch fest, dass wir keine Fernbedienung für den Fernseher im Zimmer haben, aber das ist über die Rezeption schnell organisiert :)
Hier auf den Keys gefällt es uns wirklich gut.
Wir finden auf Key West unser Hotel sind aber noch etwas früh zum einchecken und fahren in die Stadt. Wir finden sogar einen Parkplatz und machen einen ausgedehnten Spaziergang.
Die Warteschlange am Southernmost Point ist unendlich und es ist unerträglich heiss. Wir spazieren zum Leuchtturm und sehen uns das Hemmingway Haus und Museum an. Wirklich nett. Derzeit beherbergen sie auch ca. 60 Katzen (da müsst ihr euch noch etwas anstrengen Andrea und Thomas) großteils mehrfarbige Glückskatzen. Gerade die Häuser im Historic District sind wunderschön, aber jedes zweite ist ein Hotel.
Wir "verirren" uns allerdings auch in eine Gegend in die man normalerweise wohl nicht kommt. Die Häuser sind heruntergekommen, es ist schmutzig und dreckig, Hühner laufen herum, vor den Leuten bekommt man Angst.... schnell spazieren wir wieder zurück in die "nettere" Gegend. Es gibt 2 extreme Touristenzentren Duval-Street (jedes zweite Haus ein Giftshop, die andere Hälfte sind Bars und Restaurants) und Mallory Square.
Am Ende sind wir so kaputt, dass wir zum Auto zurückschleichen und ins Hotel fahren. Ein wirklich nettes, hübsches Zimmer und ein noch viel netterer Pool den wir zum Abkühlen besuchen. Wobei abkühlen relativ ist, denn woanders könnte man diese Temperaturen in der Hot-Tub finden :). Jedenfalls relaxen wir ausgiebig bis wir wieder ins Stadtzentrum fahren. Wir suchen uns einen netten Schuppen (mit Livemusik) für das Abendessen (Mexikanisch) und schlendern noch ein wenig durch die Strassen. Am Mallorysquare sehen wir uns den Sonnenuntergang an. Es sind unmengen von Leuten in den Strassen unterwegs.
Später im Hotel stürzen wir uns noch einmal in den nächtlich beleuchteten Pool bevor er geschlossen wird. Absolut relaxing.
Wir stellen zwar noch fest, dass wir keine Fernbedienung für den Fernseher im Zimmer haben, aber das ist über die Rezeption schnell organisiert :)
Tag 17 Everglades
Wir wachen wie gerädert auf, bzw. haben generell schlecht geschlafen. Erst war es zu hiess im Zimmer, dann war das Zimmer ein Gefrierschrank. Ausserdem wurde man im Bett Seekrank, obwohl es kein Wasserbett war. War also nicht einer der Best Western die man empfehlen kann.
Wir verlassen Naples und fahren Richtung Everglades. Erster Stop: Everglades City. Ein nettes Städtchen das ebenfalls Zugang zum Nationalpark hat. Die Häuser sind wie man es sich hier vorstellt auf Stelzen um gegen Hochwasser geschützt zu sein. Wir holen uns im Visitor Center den Stempel für unser Nationalparkpass Buch und sehen uns ein wenig um. Natürlich sprühen wir uns mit OFF ein, den die Gelsen sind Gemeingefährlich hier.
Der nächste Stop ist in der Big Cypress National Preserve. Auch hier informieren wir uns und spazieren herum.
Am Tamiami Trail fahren wir nun durch die Preserve bzw. am Rand des NP entlang an die Ostküste. Bei diesen Temperaturen verstecken sich selbst die Alligatoren :(. Generell ist die Strecke sehr schön aber etwas eintönig. In Shark Valley bleiben wir noch einmal stehen und machen einen längeren Spaziergang. Für die über 2 1/2 stündige Tour ist es uns zu heiss.
Nächster Stop Flamingo. Das ist der am weitesten im Park gelegene Ort den man ohne Boot erreichen kann. Irgendwie wirkt alles dort sehr vernachlässigt und leicht verfallen, selbst das NP-Center, ausserdem sind die Gelsen hier noch um einiges hinterhältiger wie vorher. Selbst ich wurde gebissen, obwohl ich doch Hannes als Insektenschutz dabei hatte *ggg*.
In Homestead checken wir in unser Holiday Inn ein und suchen uns einen Pizza Hut.
Wir verlassen Naples und fahren Richtung Everglades. Erster Stop: Everglades City. Ein nettes Städtchen das ebenfalls Zugang zum Nationalpark hat. Die Häuser sind wie man es sich hier vorstellt auf Stelzen um gegen Hochwasser geschützt zu sein. Wir holen uns im Visitor Center den Stempel für unser Nationalparkpass Buch und sehen uns ein wenig um. Natürlich sprühen wir uns mit OFF ein, den die Gelsen sind Gemeingefährlich hier.
Der nächste Stop ist in der Big Cypress National Preserve. Auch hier informieren wir uns und spazieren herum.
Am Tamiami Trail fahren wir nun durch die Preserve bzw. am Rand des NP entlang an die Ostküste. Bei diesen Temperaturen verstecken sich selbst die Alligatoren :(. Generell ist die Strecke sehr schön aber etwas eintönig. In Shark Valley bleiben wir noch einmal stehen und machen einen längeren Spaziergang. Für die über 2 1/2 stündige Tour ist es uns zu heiss.
Nächster Stop Flamingo. Das ist der am weitesten im Park gelegene Ort den man ohne Boot erreichen kann. Irgendwie wirkt alles dort sehr vernachlässigt und leicht verfallen, selbst das NP-Center, ausserdem sind die Gelsen hier noch um einiges hinterhältiger wie vorher. Selbst ich wurde gebissen, obwohl ich doch Hannes als Insektenschutz dabei hatte *ggg*.
In Homestead checken wir in unser Holiday Inn ein und suchen uns einen Pizza Hut.
Sonntag, 18. Juli 2010
Samstag, 17. Juli 2010
Tag 16 Raus aus dem Großraum Orlando und an den Golf von Mexiko
Unsere 7 Mrd. Sachen sind gepackt und frühstücken wollen wir erst in TriCity, also nix wie auschecken und unser Zeug im Auto verstauen. Wenn man es denn sehen könnte.... beim ersten Schritt vor die Tür laufen die Brillen sofort an. Es ist extrem heiss und schwül. Na toll, wobei... eigentlich sind wir ja heute viel im klimatisierten Auto unterwegs also kann uns das ja egal sein.
Wir fahren auf die I4 Richtung Tampa und sind überrascht wie schnell man an der Küste ist. Die Fahrt dahin ist aber ereignislos und die Gegend nicht wirklich aufregend.
Unser Navi lotst uns direkt zu einem Golden Corral in Tampa....ähm... der Parkplatz ist leer...aha... es sieht irgendwie geschlossen aus.... ein einziges Auto steht mutterseelen allein vor dem Gebäude. Wir kennen die morgentlichen Schlangen vor dem Golden Corral aus Orlando und sind überrascht. Das Auto sehen wir uns näher an..... ähm... aha.... da steht ganz groß "Pest Control" drauf...... hmmm .... also erstens ist geschlossen und zweiten würden wir jetzt hier nicht essen wollen..... Nach einigen weiteren Versuchen stellen wir fest, dass hier alle nur FR-So Frühstück haben.... toll! Also nix mit unseren Plänen. Wir finden aber einen Denny's der geöffnet hat (und wo auch etliche Fahrzeuge vor dem Lokal parken) und genehmigen uns dort ein Frühstück bevor es weitergeht.
Tampa und St. Petersburg wird nur kurz gestreift, die Sunshine Skyway Bridge lassen wir uns dann aber nicht entgehen.
Gemütlich zuckeln wir auf einem kleinen Highway Richtung Ft. Myers. Auch für einen Abstecher nach Sanibel und Captiva haben wir Zeit. Wir besuchen einen der berühmten Strände die mit Muscheln übersäht sind. Kein Sand, keine Steine, sondern einfach Muscheln. Eigentlich dachte ich es muss weh tun auf Muscheln und Muschelscherben zu laufen, aber nix da, man geht ganz normal drauf. Wir stecken unsere Füße ins Wasser und stellen fest, dass der Golf von Mexiko Badewannentemperatur hat. Herrlich! Nur leider zieht vom Meer ein ziemliches Gewitter mit Sturm heran. Wir sammeln noch ein paar Muscheln bevor es losgeht. Gemeinsam mit den Einheimischen bringen wir uns in Sicherheit und warten den ärgsten Regen ab bevor wir weiterfahren. Die Regentropfen sind extrem gr0ß und schwer und die Palmen biegen sich im Wind. Als es aufklart fahren wir wieder weiter.
Auf dem Weg von Ft. Myers nach Naples erwischt uns noch einmal so ein Gewitter. Es ist innerhalb von Minuten extrem viel Wasser auf der Strasse und das Auto gar nicht so leicht dort zu behalten. Man sieht null - wirklich null - sogar die Einheimischen fahren Schrittempo und schalten die Alarmblinkanlage ein. Gefühlsmässig dauert der Gewitterregen ewig und ich bin heil froh als er vorbei ist.
In Napels beziehen wir unser Best Western und machen uns auf zum Abendessen. Oha, was finden wir den gleich in der Nähe? Eine Cheesecake Faktory - sogar mit Platz. Wir genehmigen uns ein hervorragendes Abendessen mit Cheesecake als Nachspeise und rollen dann zum Auto.
Als nächstes möchte ich noch an den abendlichen Strand und prompt finden wir einen öffentlichen Zugang. Es sind immer noch Leute am Strand und im Wasser, trotz der fortgeschrittenen Zeit, aber Strand ist auch wunderschön und das Wasser hat auch am Abend noch Badewannentemperatur.
Generell sind Strand und Wasser extrem sauber, auch keine angeschwemmten Pflanzen und Dinge. Wir machen einen ausgedehnten Spaziergang im/am Wasser bis es ganz dunkel wird.
Nach einer nächtlichen Fahrt durch ein wirklich nettes Naples (ich fürchte für die Häuser hier reicht unser Einkommen nicht aus) fahren wir retour ins Hotel.
Wir fahren auf die I4 Richtung Tampa und sind überrascht wie schnell man an der Küste ist. Die Fahrt dahin ist aber ereignislos und die Gegend nicht wirklich aufregend.
Unser Navi lotst uns direkt zu einem Golden Corral in Tampa....ähm... der Parkplatz ist leer...aha... es sieht irgendwie geschlossen aus.... ein einziges Auto steht mutterseelen allein vor dem Gebäude. Wir kennen die morgentlichen Schlangen vor dem Golden Corral aus Orlando und sind überrascht. Das Auto sehen wir uns näher an..... ähm... aha.... da steht ganz groß "Pest Control" drauf...... hmmm .... also erstens ist geschlossen und zweiten würden wir jetzt hier nicht essen wollen..... Nach einigen weiteren Versuchen stellen wir fest, dass hier alle nur FR-So Frühstück haben.... toll! Also nix mit unseren Plänen. Wir finden aber einen Denny's der geöffnet hat (und wo auch etliche Fahrzeuge vor dem Lokal parken) und genehmigen uns dort ein Frühstück bevor es weitergeht.
Tampa und St. Petersburg wird nur kurz gestreift, die Sunshine Skyway Bridge lassen wir uns dann aber nicht entgehen.
Gemütlich zuckeln wir auf einem kleinen Highway Richtung Ft. Myers. Auch für einen Abstecher nach Sanibel und Captiva haben wir Zeit. Wir besuchen einen der berühmten Strände die mit Muscheln übersäht sind. Kein Sand, keine Steine, sondern einfach Muscheln. Eigentlich dachte ich es muss weh tun auf Muscheln und Muschelscherben zu laufen, aber nix da, man geht ganz normal drauf. Wir stecken unsere Füße ins Wasser und stellen fest, dass der Golf von Mexiko Badewannentemperatur hat. Herrlich! Nur leider zieht vom Meer ein ziemliches Gewitter mit Sturm heran. Wir sammeln noch ein paar Muscheln bevor es losgeht. Gemeinsam mit den Einheimischen bringen wir uns in Sicherheit und warten den ärgsten Regen ab bevor wir weiterfahren. Die Regentropfen sind extrem gr0ß und schwer und die Palmen biegen sich im Wind. Als es aufklart fahren wir wieder weiter.
Auf dem Weg von Ft. Myers nach Naples erwischt uns noch einmal so ein Gewitter. Es ist innerhalb von Minuten extrem viel Wasser auf der Strasse und das Auto gar nicht so leicht dort zu behalten. Man sieht null - wirklich null - sogar die Einheimischen fahren Schrittempo und schalten die Alarmblinkanlage ein. Gefühlsmässig dauert der Gewitterregen ewig und ich bin heil froh als er vorbei ist.
In Napels beziehen wir unser Best Western und machen uns auf zum Abendessen. Oha, was finden wir den gleich in der Nähe? Eine Cheesecake Faktory - sogar mit Platz. Wir genehmigen uns ein hervorragendes Abendessen mit Cheesecake als Nachspeise und rollen dann zum Auto.
Als nächstes möchte ich noch an den abendlichen Strand und prompt finden wir einen öffentlichen Zugang. Es sind immer noch Leute am Strand und im Wasser, trotz der fortgeschrittenen Zeit, aber Strand ist auch wunderschön und das Wasser hat auch am Abend noch Badewannentemperatur.
Generell sind Strand und Wasser extrem sauber, auch keine angeschwemmten Pflanzen und Dinge. Wir machen einen ausgedehnten Spaziergang im/am Wasser bis es ganz dunkel wird.
Nach einer nächtlichen Fahrt durch ein wirklich nettes Naples (ich fürchte für die Häuser hier reicht unser Einkommen nicht aus) fahren wir retour ins Hotel.
Tag 15 Sea World
Nach einem gemütlichen Frühstück fahren wir die paar Meilen nach Sea World.
Es ist heute wieder unerträglich heiss und schwül und wir fragen uns wie lange wir es in dem Park aushalten...
Wir besuchen vorallem die Tierstationen: Seelions, Dolphins, Alligators, Manatee etc.
Zwischendurch erholen wir uns immer in der den klimatisierten Shops. Natürlich sehen wir uns auch einige Shows an, darunter die mit den Sealions und Ottern und natürlich Believe.
Believe ist die Show mit den Orcawalen. Wir haben die Show bereits in San Diego gesehen und waren dort schon begeistert. Es hat sich aber einiges an der Show geändert: Nach einem Unfall vor einigen Monaten (eine Trainerin kam ums Leben) gehen die Trainer während der Show nicht mehr zu den Tieren ins Wasser. Alles wird von ausserhalb bzw. dem Beckenrand koordiniert. Schön und beeindruckend ist die Show trotzdem immer noch.
Am Nachmittag verlassen wir ziemlich kaputt Sea World und sehen uns noch ein letztes Mal in der Umgebung um, ausserdem will ja auch noch gepackt werden, was sich als gar nicht so einfach herausstellt.....vielleicht sollten wir doch ein weiteres Gepäckstück ins Auge fassen....hmm....
Wir machen uns jedenfalls einen gemütlichen Abend und ergattern uns sogar noch einen Tisch im Golden Corral - gar nicht so einfach, aber wir haben es geschafft.
Es ist heute wieder unerträglich heiss und schwül und wir fragen uns wie lange wir es in dem Park aushalten...
Wir besuchen vorallem die Tierstationen: Seelions, Dolphins, Alligators, Manatee etc.
Zwischendurch erholen wir uns immer in der den klimatisierten Shops. Natürlich sehen wir uns auch einige Shows an, darunter die mit den Sealions und Ottern und natürlich Believe.
Believe ist die Show mit den Orcawalen. Wir haben die Show bereits in San Diego gesehen und waren dort schon begeistert. Es hat sich aber einiges an der Show geändert: Nach einem Unfall vor einigen Monaten (eine Trainerin kam ums Leben) gehen die Trainer während der Show nicht mehr zu den Tieren ins Wasser. Alles wird von ausserhalb bzw. dem Beckenrand koordiniert. Schön und beeindruckend ist die Show trotzdem immer noch.
Am Nachmittag verlassen wir ziemlich kaputt Sea World und sehen uns noch ein letztes Mal in der Umgebung um, ausserdem will ja auch noch gepackt werden, was sich als gar nicht so einfach herausstellt.....vielleicht sollten wir doch ein weiteres Gepäckstück ins Auge fassen....hmm....
Wir machen uns jedenfalls einen gemütlichen Abend und ergattern uns sogar noch einen Tisch im Golden Corral - gar nicht so einfach, aber wir haben es geschafft.
Donnerstag, 15. Juli 2010
Tag 14 Ein Tag im Paradies?
Heute wird das Badezeug eingepackt und ein paar Zeilen zum lesen.....
Nach einigen Minuten Fahrzeit haben wir Discovery Cove auch schon erreicht.
Es ist 8 Uhr und Registration ist ganz einfach. Ein Foto wird gemacht, wir bekommen unsere Ausweise zum Umhängen und einen Lockerkey. Am Ausweis steht auch der Treffpunkt und Uhrzeit für die Dolphin Interaction. Ein verschlungener Weg führt uns weiter ins Gelände. Unterwegs wird noch einmal ein Foto gemacht. Überall stehen Mitarbeiter die einen freundlich begrüssen und den Weg weisen. Dort gibt es Neoprenanzüge und Schnorchelset, da hinten sind die Kästchen, dort die Umkleidekabinen mit den ganzen Handtüchern und es ist doch bestimmt noch Zeit für ein Frühstück. Nur kein Stress. Da wir bereits um 8:40 einen Termin zugeteilt bekommen haben und 10 min vorher dort sein sollen für das briefing beschliessen wir das Frühstück auf nachher zu verschieben. Wir holen uns die Neoprenjacken, Schnorchelset und Sonnencreme, decken uns mit Handtüchern ein und suchen uns 2 nette Liegestühle mit Sonnenschirm am Sandstrand. Gemütlich schlendern wir zur Starfish Cabana wo sich unsere Gruppe versammelt. Wir bekommen ein Briefing und Sicherheitshinweise bevor wir in kleine Grüppchen aufgeteilt werden und mit unserem Trainer Richtung Becken wandern. Das Wasser hat 25 Grad, was uns bei über 30 Grad Außentemperatur relativ kühl (um nicht zu sagen saukalt) vorkommt.
Unser Delphin heisst Lester und ist bereits 40 Jahre alt. Er ist der Charmeur unter den männlichen Delphinen und hat die Anführerin der Gruppe als Freundin. Weibchen haben unter den Delphinen das Sagen.
Wir dürfen Lester streicheln, lernen wir man Delphine unterscheiden kann, wie sie Kunststücke machen und lernen, es gibt den obligatorischen Dolphinkiss und wir können uns von Lester durchs Wasser ziehen lassen. Die Trainer haben uns ...ähm... die Delphine gut im Griff. Die Haut der Delphine fühlt sich total weich an, völlig unerwartet. Insgesamt ein tolles, unvergessliches Erlebnis :)
Nach einem gemütlichen Frühstück schwimmen/schnorcheln wir eine Runde im Fluss (ca 30° Wassertemperatur) bzw. Süßwasserpool. Zwischendurch machen wir einen Abstecher ins Aviarium und füttern Vögel die auch sofort herkommen und sich auf Armen, Schultern und Köpfen niederlassen. Es sind wunderschöne, bunte tropische Vögel, aber auch ein Pfau ist dabei. Einige der Vögel haben ziemlich scharfe Krallen ;)
Was kann man sonst noch machen in dem als tropisches Paradies angelegten Park? Es gibt 2 weitere Salzwasserpools, in einem ist nur waten erlaubt. Man steht bis zu Brust im Wasser und rund um einen sind lauter Rochen - Unmengen! in allen Größen. Rochen greifen sich total glitschig an. Der andere Pool ist ein Korallenriff, das großteils zum Schnorcheln geeignet ist. In diesem Bereich sind viele verschiedene tropische Fische in allen möglichen Farben und man schnorchelt mitten zwischen diesen herum. Die sind ziemlich schnell, Fotos machen ist da Schwerarbeit.
Im Discovery Cove ist alles inklusive (sollte es auch bei diesem Preis), bis auf die Fotos (ausser das Begrüßungsbild) und Souvenirs.
Zwischen den Besuchen in den unterschiedlichen Bereichen machen wir es uns auf den Liegestühlen gemütlich. Wenn es etwas kühler wäre, könnte es das Paradies sein, aber die Sonne brennt unerbittlich vom Himmel und es ist extrem heiss und unangenehm schwül.
Abkühlung findet man nur im Wasser. Wir bleiben bis kurz vor Schluß und nehmen uns noch ein Fotopackage mit nach Hause.
Der Tag war wunderschön, aber wegen der großen Hitze sind wir fix und fertig als wir nach Hause fahren.
Nach einigen Minuten Fahrzeit haben wir Discovery Cove auch schon erreicht.
Es ist 8 Uhr und Registration ist ganz einfach. Ein Foto wird gemacht, wir bekommen unsere Ausweise zum Umhängen und einen Lockerkey. Am Ausweis steht auch der Treffpunkt und Uhrzeit für die Dolphin Interaction. Ein verschlungener Weg führt uns weiter ins Gelände. Unterwegs wird noch einmal ein Foto gemacht. Überall stehen Mitarbeiter die einen freundlich begrüssen und den Weg weisen. Dort gibt es Neoprenanzüge und Schnorchelset, da hinten sind die Kästchen, dort die Umkleidekabinen mit den ganzen Handtüchern und es ist doch bestimmt noch Zeit für ein Frühstück. Nur kein Stress. Da wir bereits um 8:40 einen Termin zugeteilt bekommen haben und 10 min vorher dort sein sollen für das briefing beschliessen wir das Frühstück auf nachher zu verschieben. Wir holen uns die Neoprenjacken, Schnorchelset und Sonnencreme, decken uns mit Handtüchern ein und suchen uns 2 nette Liegestühle mit Sonnenschirm am Sandstrand. Gemütlich schlendern wir zur Starfish Cabana wo sich unsere Gruppe versammelt. Wir bekommen ein Briefing und Sicherheitshinweise bevor wir in kleine Grüppchen aufgeteilt werden und mit unserem Trainer Richtung Becken wandern. Das Wasser hat 25 Grad, was uns bei über 30 Grad Außentemperatur relativ kühl (um nicht zu sagen saukalt) vorkommt.
Unser Delphin heisst Lester und ist bereits 40 Jahre alt. Er ist der Charmeur unter den männlichen Delphinen und hat die Anführerin der Gruppe als Freundin. Weibchen haben unter den Delphinen das Sagen.
Wir dürfen Lester streicheln, lernen wir man Delphine unterscheiden kann, wie sie Kunststücke machen und lernen, es gibt den obligatorischen Dolphinkiss und wir können uns von Lester durchs Wasser ziehen lassen. Die Trainer haben uns ...ähm... die Delphine gut im Griff. Die Haut der Delphine fühlt sich total weich an, völlig unerwartet. Insgesamt ein tolles, unvergessliches Erlebnis :)
Nach einem gemütlichen Frühstück schwimmen/schnorcheln wir eine Runde im Fluss (ca 30° Wassertemperatur) bzw. Süßwasserpool. Zwischendurch machen wir einen Abstecher ins Aviarium und füttern Vögel die auch sofort herkommen und sich auf Armen, Schultern und Köpfen niederlassen. Es sind wunderschöne, bunte tropische Vögel, aber auch ein Pfau ist dabei. Einige der Vögel haben ziemlich scharfe Krallen ;)
Was kann man sonst noch machen in dem als tropisches Paradies angelegten Park? Es gibt 2 weitere Salzwasserpools, in einem ist nur waten erlaubt. Man steht bis zu Brust im Wasser und rund um einen sind lauter Rochen - Unmengen! in allen Größen. Rochen greifen sich total glitschig an. Der andere Pool ist ein Korallenriff, das großteils zum Schnorcheln geeignet ist. In diesem Bereich sind viele verschiedene tropische Fische in allen möglichen Farben und man schnorchelt mitten zwischen diesen herum. Die sind ziemlich schnell, Fotos machen ist da Schwerarbeit.
Im Discovery Cove ist alles inklusive (sollte es auch bei diesem Preis), bis auf die Fotos (ausser das Begrüßungsbild) und Souvenirs.
Zwischen den Besuchen in den unterschiedlichen Bereichen machen wir es uns auf den Liegestühlen gemütlich. Wenn es etwas kühler wäre, könnte es das Paradies sein, aber die Sonne brennt unerbittlich vom Himmel und es ist extrem heiss und unangenehm schwül.
Abkühlung findet man nur im Wasser. Wir bleiben bis kurz vor Schluß und nehmen uns noch ein Fotopackage mit nach Hause.
Der Tag war wunderschön, aber wegen der großen Hitze sind wir fix und fertig als wir nach Hause fahren.
Dienstag, 13. Juli 2010
Tag 13 Epcot
Der letzte Disney Themepark steht am Programm.
Gefrühstückt wird im Golden Coral. Das Frühstücksbüffet ist wirklich empfehlenswert.
Epoct ist nicht weit entfernt und so fahren wir nur ca 15 min.
Was gibt es hier zu sehen? Spaceship Earth, Mission to Mars, Fast-Track, usw. und natürlich World-Showcase.
Bei den Main-Attractions ist die Wartezeit schnell bei über 100 min und der Fastpass Slot am späten Vormittag bereits bei 17-18 Uhr.
Wir sehen uns auch einige der weniger aufregenden rides an, wobei einiges doch überraschend interessant ist.
Auch Caption EO mit Michael Jackson wird seit diesem Monat wieder gezeigt. Die original Version die bereits 25 Jahre am Buckel hat. War witzig das zu sehen :)
World Showcase ist, naja, nett, aber nicht umwerfend.
Generell ist Epoct interessant, aber vermittelt halt nicht mehr die Zukunft sondern ist mittlerweile eher in der Vergangenheit angsiedelt, dabei gibt es so vieles das man einfach einbauen könnte. Einen Versuch das ganze mit Neuerungen zu versehen erkennt man darin, dass in einigen Bereichen das Thema Umwelt und Umweltschutz großgeschrieben wird.
Nach einem heftigen Regenschauer und Gewitter ist es fast unerträglich draussen, es drückt und eigentlich alle ächzen und stöhnen in diesem Wetter.
Fix und fertig verlassen wir Epcot und freuen uns über die Klimaanlage im Auto.
Epcot ist einer der Parks den man bei Zeitmangel durchaus auslassen oder mit einem anderen Park kombinieren kann.
Nach einem Besuch in der Cheesecake-Factory suchen wir uns noch einen Pet-Smart, besuchen einen Best-Buy (Elektronikmarkt) und wandern durch einen Publix (Lebensmittel). Ich würde nur zu gerne einiges aus dem Publix mit nach Hause nehmen, aber ich fürchte da hätte der Zoll was dagegen......
Abendessen steht bei Golden Coral am Program. Golden Coral hat grundsätzlich nur Büffets. Eines das man wirklich empfehlen kann. Es gibt nicht nur die üblichen Fleischmengen (wirklich alles mögliche quer durch den Gemüsegarten), sondern ich habe endlich eine tolle Salatbar bekommen und es gibt auch einiges an Gemüse als Beilage. Also wirklich von allem etwas, wie es sich gehört. Die Nachspeisen sind auch nicht von schlechten Eltern.
Ich verstehe nicht wieviel manche Menschen essen können. Die schleppen vollgeladene Teller vorbei und Essen das auch noch auf. Nicht alle davon sind aber dick, sondern einige sind Klappergestelle und auch die fressen was das Zeug hält und laden ihre Teller voll, dass mir alleine vom zusehen schlecht wird. Aber nicht nur ein Teller, nein Vorspeise, mehrmals Hauptspeise und dann noch Nachspeise.... Naja, jedem das seine.....
Hannes' Senf: Das Abendessen ist jetzt ca. 3 Stunden her und mir ist immer noch sowas von schlecht.... Ich weiß zwar jetzt wie man soviel fressen kann aber immer noch nicht wie man das effektiv verdaut... *rülps*
Gefrühstückt wird im Golden Coral. Das Frühstücksbüffet ist wirklich empfehlenswert.
Epoct ist nicht weit entfernt und so fahren wir nur ca 15 min.
Was gibt es hier zu sehen? Spaceship Earth, Mission to Mars, Fast-Track, usw. und natürlich World-Showcase.
Bei den Main-Attractions ist die Wartezeit schnell bei über 100 min und der Fastpass Slot am späten Vormittag bereits bei 17-18 Uhr.
Wir sehen uns auch einige der weniger aufregenden rides an, wobei einiges doch überraschend interessant ist.
Auch Caption EO mit Michael Jackson wird seit diesem Monat wieder gezeigt. Die original Version die bereits 25 Jahre am Buckel hat. War witzig das zu sehen :)
World Showcase ist, naja, nett, aber nicht umwerfend.
Generell ist Epoct interessant, aber vermittelt halt nicht mehr die Zukunft sondern ist mittlerweile eher in der Vergangenheit angsiedelt, dabei gibt es so vieles das man einfach einbauen könnte. Einen Versuch das ganze mit Neuerungen zu versehen erkennt man darin, dass in einigen Bereichen das Thema Umwelt und Umweltschutz großgeschrieben wird.
Nach einem heftigen Regenschauer und Gewitter ist es fast unerträglich draussen, es drückt und eigentlich alle ächzen und stöhnen in diesem Wetter.
Fix und fertig verlassen wir Epcot und freuen uns über die Klimaanlage im Auto.
Epcot ist einer der Parks den man bei Zeitmangel durchaus auslassen oder mit einem anderen Park kombinieren kann.
Nach einem Besuch in der Cheesecake-Factory suchen wir uns noch einen Pet-Smart, besuchen einen Best-Buy (Elektronikmarkt) und wandern durch einen Publix (Lebensmittel). Ich würde nur zu gerne einiges aus dem Publix mit nach Hause nehmen, aber ich fürchte da hätte der Zoll was dagegen......
Abendessen steht bei Golden Coral am Program. Golden Coral hat grundsätzlich nur Büffets. Eines das man wirklich empfehlen kann. Es gibt nicht nur die üblichen Fleischmengen (wirklich alles mögliche quer durch den Gemüsegarten), sondern ich habe endlich eine tolle Salatbar bekommen und es gibt auch einiges an Gemüse als Beilage. Also wirklich von allem etwas, wie es sich gehört. Die Nachspeisen sind auch nicht von schlechten Eltern.
Ich verstehe nicht wieviel manche Menschen essen können. Die schleppen vollgeladene Teller vorbei und Essen das auch noch auf. Nicht alle davon sind aber dick, sondern einige sind Klappergestelle und auch die fressen was das Zeug hält und laden ihre Teller voll, dass mir alleine vom zusehen schlecht wird. Aber nicht nur ein Teller, nein Vorspeise, mehrmals Hauptspeise und dann noch Nachspeise.... Naja, jedem das seine.....
Hannes' Senf: Das Abendessen ist jetzt ca. 3 Stunden her und mir ist immer noch sowas von schlecht.... Ich weiß zwar jetzt wie man soviel fressen kann aber immer noch nicht wie man das effektiv verdaut... *rülps*
| Von Tag 13 Epcot Pentax |
Tag 12 Kennedy Space Center
Yeahhh, es geht raus aus dem Orlando-Kissimee Area!
Man fährt etwas über ein Stunde nach Cape Canaveral ins Kennedy Space Center (in ca 2 1/2 Stunden ist man einmal durch Florida durch).
Wir bekommen Sticker, dass wir Special Guests sind, da wir um 11 Uhr die Extended Tour gebucht haben.
Wir schlendern durch den Rocketgarden und sehen uns am Gelände um. Kurz vor elf finden wir uns an der Haltstelle ein. Es ist drückend heiss. Der Bus ist eine richtige Abkühlung für alle. Die extended Tour hat einige Stops die die normale Tour nicht hat und dauert auch um einiges länger. Man fährt zb so nahe wie erlaubt an die Abschussrampen und bekommt ausführliche Informationen darüber. Auf die normalen Touren stösst man wieder im Saturn V Center. Wo auch ein Raketenstart vom Kontrollzentrum aus simuliert wird.
Generell ist das Space Center sehr informativ und wir waren überrascht wie viel Zeit man dort verbringen kann. Wir haben uns auch noch die beiden Imax Movies angesehen und fast alle weiteren Ausstellungen. Im Souverir-Shop haben wir ebenfalls zugeschlagen, hier bekommt man vom Billigramsch bis zum Orginalautogramm aller Mookwalker um 40.000$ alles, auch einige sehr nette Dinge. Am Abend ist noch ein Gewitter mit heftigem Regen über das Space Center gezogen. Es hat vorübergehend abgekühlt auf ca 25° die uns richtig kalt vorgekommen sind. Aber keine Angst eine Stunde später waren wir wieder bei Mitte 30. Generell kann man wirklich einen ganzen Tag im Space Center verbringen ohne dass einen langweilig wird.
Es wird hier generell am Abend nicht wirklich kühler und bleibt jenseits der 30, nur früh morgens haben wir Temperaturen in den hohen 20ern.
Vor dem Hotel haben wir eine ziemlich unangenehme Kreuzung und ein paar Meter weiter eine Autobahnabfahrt (man hört aber nichts) wo es eigentlich immer staut. Am Wochenende und zur Rush-hour ist es die Hölle.
Da wiedereinmal alles rund ums Hotel im Stau steht, gehen wir die paar Schritte (naja) bis zum nächsten Pizza Hut. Wir entschliessen uns eine Pizza zu teilen. Irgendwie hatte ich Italian Meat in Erinnerung, ich wusste nur nicht mehr warum.... jetzt weiss ich es wieder.... arrgll... das passt sowas von überhaupt nicht auf die Pizza. Gemeinsam mit der Thin-&-Crispy-Crust eher ein Fehlgriff. Irgendwie haben wir mit Pizza diesmal kein Glück. Ich bin dafür nur noch den Standardteig und Pepperoni-Pizza zu nehmen. Als wir uns auf den Rückweg machen regnet es wieder in Strömen und es ist unerträglich schwül.......
Hannes' Laberecke: Alex kann mittlerweile Deutsche riechen! Im Pizza Hut sagt sie plötzlich "Da sind Deutsche" ich konnte nur noch anmerken "kannst Du die mittlerweile riechen?" Ich hab nämlich keine entdeckt, erst als Alex sie mir am anderen Ende des Restaurants zeigte sah ich sie. Anmerkung der Redaktion: Das hat jetzt nix mit Deutschen zu tun, wir mögen auch keine Ösis im Urlkaub ;-P aber da ist Orlando wahrscheinlich das falsche Pflaster dafür. Hier gibts unmengen von Deutschsprachigen...
*hust* von Alex: Das Kind hat quer durch das Restaurant nach Wasser gebrüllt.....
Man fährt etwas über ein Stunde nach Cape Canaveral ins Kennedy Space Center (in ca 2 1/2 Stunden ist man einmal durch Florida durch).
Wir bekommen Sticker, dass wir Special Guests sind, da wir um 11 Uhr die Extended Tour gebucht haben.
Wir schlendern durch den Rocketgarden und sehen uns am Gelände um. Kurz vor elf finden wir uns an der Haltstelle ein. Es ist drückend heiss. Der Bus ist eine richtige Abkühlung für alle. Die extended Tour hat einige Stops die die normale Tour nicht hat und dauert auch um einiges länger. Man fährt zb so nahe wie erlaubt an die Abschussrampen und bekommt ausführliche Informationen darüber. Auf die normalen Touren stösst man wieder im Saturn V Center. Wo auch ein Raketenstart vom Kontrollzentrum aus simuliert wird.
Generell ist das Space Center sehr informativ und wir waren überrascht wie viel Zeit man dort verbringen kann. Wir haben uns auch noch die beiden Imax Movies angesehen und fast alle weiteren Ausstellungen. Im Souverir-Shop haben wir ebenfalls zugeschlagen, hier bekommt man vom Billigramsch bis zum Orginalautogramm aller Mookwalker um 40.000$ alles, auch einige sehr nette Dinge. Am Abend ist noch ein Gewitter mit heftigem Regen über das Space Center gezogen. Es hat vorübergehend abgekühlt auf ca 25° die uns richtig kalt vorgekommen sind. Aber keine Angst eine Stunde später waren wir wieder bei Mitte 30. Generell kann man wirklich einen ganzen Tag im Space Center verbringen ohne dass einen langweilig wird.
Es wird hier generell am Abend nicht wirklich kühler und bleibt jenseits der 30, nur früh morgens haben wir Temperaturen in den hohen 20ern.
Vor dem Hotel haben wir eine ziemlich unangenehme Kreuzung und ein paar Meter weiter eine Autobahnabfahrt (man hört aber nichts) wo es eigentlich immer staut. Am Wochenende und zur Rush-hour ist es die Hölle.
Da wiedereinmal alles rund ums Hotel im Stau steht, gehen wir die paar Schritte (naja) bis zum nächsten Pizza Hut. Wir entschliessen uns eine Pizza zu teilen. Irgendwie hatte ich Italian Meat in Erinnerung, ich wusste nur nicht mehr warum.... jetzt weiss ich es wieder.... arrgll... das passt sowas von überhaupt nicht auf die Pizza. Gemeinsam mit der Thin-&-Crispy-Crust eher ein Fehlgriff. Irgendwie haben wir mit Pizza diesmal kein Glück. Ich bin dafür nur noch den Standardteig und Pepperoni-Pizza zu nehmen. Als wir uns auf den Rückweg machen regnet es wieder in Strömen und es ist unerträglich schwül.......
Hannes' Laberecke: Alex kann mittlerweile Deutsche riechen! Im Pizza Hut sagt sie plötzlich "Da sind Deutsche" ich konnte nur noch anmerken "kannst Du die mittlerweile riechen?" Ich hab nämlich keine entdeckt, erst als Alex sie mir am anderen Ende des Restaurants zeigte sah ich sie. Anmerkung der Redaktion: Das hat jetzt nix mit Deutschen zu tun, wir mögen auch keine Ösis im Urlkaub ;-P aber da ist Orlando wahrscheinlich das falsche Pflaster dafür. Hier gibts unmengen von Deutschsprachigen...
*hust* von Alex: Das Kind hat quer durch das Restaurant nach Wasser gebrüllt.....
| Von Tag 12 Kennedy Space Center |
Tag 11 Animal Kingdom
Der Tag beginnt mit einem Frühstück bei IHop. Wie immer schaffe ich es nicht mein Frühstück aufzuessen.
Am Tagesprogramm steht heute Animal Kingdom. Wir sind bereits etwas vor neun am Eingang und stellen fest es gibt extra Magic Hours - die "normalen" Gäste stapeln sich also bereits am Eingang. Punkt neun werden die Schranken geöffnet. Nach einem kurzen Opening-Welcome stürmen die Leute los richtung Safari.
Natürlich ist die Safari am anderen Ende des Parks, alles andere wäre auch zu einfach. Wir haben Glück und es ist nur ein Waiting Time von 5 min (30 min später sieht das schon ganz anders aus). Die Safari ist wirklich nett, man wir mit Geländewagen durch die Gegend gefahren und bekommt einige Tiere zu sehen. Uns zeigen sich Giraffen, Elefanten, Löwen, Rhinos, Antilopen und einiges andere.... Wie gesagt, die Safari war nett, aber leider viel zu kurz.
Warum so eilig alle zur Safari stürmen? Je heisser, desto weniger Tiere zeigen sich. Frühmorgens und am Abend sind also die besten Zeiten für die Safari.
Als nächstes machen wir einen kleinen Spaziergang und sehen Vögel, Affen (tierische) und einiges andere Getier.
Alles ist sehr nett und großzügig angelegt, einen großteil des Savannengebiets bekommt man gar nicht zu Gesicht und istauch der Öffentlichkeit nicht zugänglich - dieser riesengroße Bereich steht nur den Tieren zur Verfügung.
Natürlich gibt es auch ein paar Rides im Animal Kindom. Wir stellen uns bei den Khali River Rapids an (20 min) und freuen uns, dass wir zwar nass aber nicht soaked werden. Die Fahrt war lustig und etwas abkühlung schadet bei der Hitze nicht, daher holen wir uns einen Fast Pass für später (später war dann über 60 min normale Wartezeit).
Wir sehen uns ausgiebig im gesamten Park um und machen auch einige Rides mit. Es gibt auch einen Zug der einen in ein Research Center bringt. Dort bekommt man einen Blick hinter die Kulissen und bekommt Informationen bzgl. Fütterung, Pflege und Co. Es gibt auch ein Tierhospital und bei Routinetätigkeiten kann man am Vormittag zw. 9 und 11 durch ein Fenster zusehen.
Ich muss sagen Animal Kingdom hat uns wirklich gut gefallen. Wenn man zwischen Parks wählen muss, wenn man zb. nur 2 Tage Zeit hat, dann ist neben dem Magic Kingdom das Animal Kingdom der Park den man gesehen haben sollte.
Als nächstes statten wir Celebration einen Besuch ab. Eine kleine Stadt die von Disney geplant wurde und auch von Disney verwaltet wird. Disney hat strenge Auflagen die das Aussehen der Häuser und das Erscheinungsbild der Stadt betreffen, aber es sieht wirklich alles sehr sehr nett aus.
An Abend stand Essen im Black Angus am Programm. Wirklich sehr gut. Hannes hat ein Steak verschlungen und ich hab Nudeln mit Huhn gegessen (wobei ich nur die Hälfe geschafft habe)
Nachspeise? hmm Cheesecake Factory wäre nicht schlecht..... also rein ins Navi und losgefahren. Den Parkplatz bei der Mall of Millenia könnte man als voll bezeichnen - mehr als voll. Irgendwo finden wir aber noch ein Plätzchen. Es geht ordentlich zu und wir drehn eine Runde in der Mall (gehört zu den Höherpreisigen und entspricht nicht ganz meinem Budget). In der Cheesecake-Factory wirft uns die Schlange an Menschen fast um.... ächz..... das steht man sicher weit über ne halbe Stunde. Also ins Auto und weiter zur nächsten....aber auch da: Kein Parkplatz und unmengen von Leuten, daher keine Nachspeise für uns. Schade. Aber vielleicht ein andermal....
Hi - Hannes hier. Die unscharfen Fotos sind von mir. Wir haben in den Parks immer nur die Pocketkammera dabei. Mit diesem "Dubrauchstnuraufdenauslöserdrückendings" komme ich einfach nicht zurecht. Bis das Ding auslöst ist das Tier längst verwest...
Am Tagesprogramm steht heute Animal Kingdom. Wir sind bereits etwas vor neun am Eingang und stellen fest es gibt extra Magic Hours - die "normalen" Gäste stapeln sich also bereits am Eingang. Punkt neun werden die Schranken geöffnet. Nach einem kurzen Opening-Welcome stürmen die Leute los richtung Safari.
Natürlich ist die Safari am anderen Ende des Parks, alles andere wäre auch zu einfach. Wir haben Glück und es ist nur ein Waiting Time von 5 min (30 min später sieht das schon ganz anders aus). Die Safari ist wirklich nett, man wir mit Geländewagen durch die Gegend gefahren und bekommt einige Tiere zu sehen. Uns zeigen sich Giraffen, Elefanten, Löwen, Rhinos, Antilopen und einiges andere.... Wie gesagt, die Safari war nett, aber leider viel zu kurz.
Warum so eilig alle zur Safari stürmen? Je heisser, desto weniger Tiere zeigen sich. Frühmorgens und am Abend sind also die besten Zeiten für die Safari.
Als nächstes machen wir einen kleinen Spaziergang und sehen Vögel, Affen (tierische) und einiges andere Getier.
Alles ist sehr nett und großzügig angelegt, einen großteil des Savannengebiets bekommt man gar nicht zu Gesicht und istauch der Öffentlichkeit nicht zugänglich - dieser riesengroße Bereich steht nur den Tieren zur Verfügung.
Natürlich gibt es auch ein paar Rides im Animal Kindom. Wir stellen uns bei den Khali River Rapids an (20 min) und freuen uns, dass wir zwar nass aber nicht soaked werden. Die Fahrt war lustig und etwas abkühlung schadet bei der Hitze nicht, daher holen wir uns einen Fast Pass für später (später war dann über 60 min normale Wartezeit).
Wir sehen uns ausgiebig im gesamten Park um und machen auch einige Rides mit. Es gibt auch einen Zug der einen in ein Research Center bringt. Dort bekommt man einen Blick hinter die Kulissen und bekommt Informationen bzgl. Fütterung, Pflege und Co. Es gibt auch ein Tierhospital und bei Routinetätigkeiten kann man am Vormittag zw. 9 und 11 durch ein Fenster zusehen.
Ich muss sagen Animal Kingdom hat uns wirklich gut gefallen. Wenn man zwischen Parks wählen muss, wenn man zb. nur 2 Tage Zeit hat, dann ist neben dem Magic Kingdom das Animal Kingdom der Park den man gesehen haben sollte.
Als nächstes statten wir Celebration einen Besuch ab. Eine kleine Stadt die von Disney geplant wurde und auch von Disney verwaltet wird. Disney hat strenge Auflagen die das Aussehen der Häuser und das Erscheinungsbild der Stadt betreffen, aber es sieht wirklich alles sehr sehr nett aus.
An Abend stand Essen im Black Angus am Programm. Wirklich sehr gut. Hannes hat ein Steak verschlungen und ich hab Nudeln mit Huhn gegessen (wobei ich nur die Hälfe geschafft habe)
Nachspeise? hmm Cheesecake Factory wäre nicht schlecht..... also rein ins Navi und losgefahren. Den Parkplatz bei der Mall of Millenia könnte man als voll bezeichnen - mehr als voll. Irgendwo finden wir aber noch ein Plätzchen. Es geht ordentlich zu und wir drehn eine Runde in der Mall (gehört zu den Höherpreisigen und entspricht nicht ganz meinem Budget). In der Cheesecake-Factory wirft uns die Schlange an Menschen fast um.... ächz..... das steht man sicher weit über ne halbe Stunde. Also ins Auto und weiter zur nächsten....aber auch da: Kein Parkplatz und unmengen von Leuten, daher keine Nachspeise für uns. Schade. Aber vielleicht ein andermal....
Hi - Hannes hier. Die unscharfen Fotos sind von mir. Wir haben in den Parks immer nur die Pocketkammera dabei. Mit diesem "Dubrauchstnuraufdenauslöserdrückendings" komme ich einfach nicht zurecht. Bis das Ding auslöst ist das Tier längst verwest...
| Von Tag 11 Animal Kingdom Pentax |
Samstag, 10. Juli 2010
Tag 10 Universal Studios Orlando oder Kaffee im Kaffee?
Frühstück? Nö heute mal nicht, dafür gehts gemütlich auf zu den Universal Studios. Nur keinen Stress aufkommenlassen bei diesen Temperaturen.
Wir parken wieder preferred, diesmal in King Kong. Die Menschenmassen stapeln sich bereits beim Eingang. 85% machen sich auf zum IoA und davon vermutlich geschätzte 99% zu Harry Potter. Wir schlendern gemütlich zum Universal Teil und sehen uns erst mal um. Universal Orlando ist um einiges großzügiger angelegt wie Universal Hollywood und es wirkt alles etwas "neuer". Der Simpsons Ride und die MIB dürfen heute natürlich nicht fehlen. Obwohl es "relativ" ruhig ist, ist der Express Pass doch etwas feines :) - man geht einfach an den Standby Schlangen vorbei und kommt relativ schnell zum Ride. Wir machen noch einige andere Rides mit, darunter Twister und sehen uns auch die Beetlejuice Show an. Die Sonne brennt extrem herunter und jedes Stückchen Schatten im Themepark wird von den Besuchern genutzt.
Wir machen uns später auf nach draussen (was hier so üblich ist - Mittag raus und später noch mal rein, oder Park wechseln) und suchen uns einen TGI Fridays (Fisch für Hannes, Huhn und Pasta für mich). Beim Kaffee nach dem Essen sagen wir nicht nein. Hannes findet sogar etwas Kaffee im Kaffee (Kaffeesatz) - bei diesen durchsichtigen Suppen eine Überraschung. (Ja, ich leide bereits an Entzugserscheinungen und ein regelmässiger Besuch bei Starbucks ist ein muss, sonst werde ich nervös. Warum schaffen die es hier nicht normalen Kaffee zu machen (á la Ristretto von Nespresso :)))))
Wir machen uns einen gemütlichen Nachmittag und sehen uns ein wenig die Gegend an. Am späteren Abend steht Pizza am Programm. Ich möchte unbedingt eine Salatbar dazu, daher fällt der örtliche Pizzahut lt. Internet aus. Wir entscheiden uns für Cici's Pizza gleich ums Eck - war keine gute Entscheidung. Lt. Internet haben die ein Pizzabüffet - haben sie auch. Sagen wir mal so, der Laden war voll, aber ich hab schon bessere (viel bessere) Pizza gegessen, in netterer Atmosphäre...... Pizzaessen müssen wir dann noch ein andermal nachholen.
@ Mario: die Fotos haben wir uns gespart.
Auch spät am Abend ist es noch extrem hier und unter 30° kommt man kaum, wobei im Vergleich zum Mittagshitze..... *ächz*
Hey - Hannes hier: Fisch gabs nur deswegen für mich weil ich nach dem Foto ging und erst später merkte das ich mir Dragon Salmon also Lachs bestellt habe. War aber gar nicht so schlecht. Ich hoffte dann auf das Abendessen aber das war...naja, wie Alex schon schrieb zum
PS.: Habe soeben von einem Freund erfahren das es in Florida strafbar ist nackt zu duschen. Habe beschloßen abwechselnd eine Socke beim duschen anzubehalten, dann brauch ich die auch nicht mehr wöchentlich wechseln.
Wir parken wieder preferred, diesmal in King Kong. Die Menschenmassen stapeln sich bereits beim Eingang. 85% machen sich auf zum IoA und davon vermutlich geschätzte 99% zu Harry Potter. Wir schlendern gemütlich zum Universal Teil und sehen uns erst mal um. Universal Orlando ist um einiges großzügiger angelegt wie Universal Hollywood und es wirkt alles etwas "neuer". Der Simpsons Ride und die MIB dürfen heute natürlich nicht fehlen. Obwohl es "relativ" ruhig ist, ist der Express Pass doch etwas feines :) - man geht einfach an den Standby Schlangen vorbei und kommt relativ schnell zum Ride. Wir machen noch einige andere Rides mit, darunter Twister und sehen uns auch die Beetlejuice Show an. Die Sonne brennt extrem herunter und jedes Stückchen Schatten im Themepark wird von den Besuchern genutzt.
Wir machen uns später auf nach draussen (was hier so üblich ist - Mittag raus und später noch mal rein, oder Park wechseln) und suchen uns einen TGI Fridays (Fisch für Hannes, Huhn und Pasta für mich). Beim Kaffee nach dem Essen sagen wir nicht nein. Hannes findet sogar etwas Kaffee im Kaffee (Kaffeesatz) - bei diesen durchsichtigen Suppen eine Überraschung. (Ja, ich leide bereits an Entzugserscheinungen und ein regelmässiger Besuch bei Starbucks ist ein muss, sonst werde ich nervös. Warum schaffen die es hier nicht normalen Kaffee zu machen (á la Ristretto von Nespresso :)))))
Wir machen uns einen gemütlichen Nachmittag und sehen uns ein wenig die Gegend an. Am späteren Abend steht Pizza am Programm. Ich möchte unbedingt eine Salatbar dazu, daher fällt der örtliche Pizzahut lt. Internet aus. Wir entscheiden uns für Cici's Pizza gleich ums Eck - war keine gute Entscheidung. Lt. Internet haben die ein Pizzabüffet - haben sie auch. Sagen wir mal so, der Laden war voll, aber ich hab schon bessere (viel bessere) Pizza gegessen, in netterer Atmosphäre...... Pizzaessen müssen wir dann noch ein andermal nachholen.
@ Mario: die Fotos haben wir uns gespart.
Auch spät am Abend ist es noch extrem hier und unter 30° kommt man kaum, wobei im Vergleich zum Mittagshitze..... *ächz*
Hey - Hannes hier: Fisch gabs nur deswegen für mich weil ich nach dem Foto ging und erst später merkte das ich mir Dragon Salmon also Lachs bestellt habe. War aber gar nicht so schlecht. Ich hoffte dann auf das Abendessen aber das war...naja, wie Alex schon schrieb zum
PS.: Habe soeben von einem Freund erfahren das es in Florida strafbar ist nackt zu duschen. Habe beschloßen abwechselnd eine Socke beim duschen anzubehalten, dann brauch ich die auch nicht mehr wöchentlich wechseln.
| Von Tag 10 Orlando Universal Pentax |
Na endlich...
...gibts hier mal Fotos. Wollte schon aufhören zu schreiben wenns nicht bald Bilder gegeben hätte....
Tag 6 (jaaa ich weiß, es ist nur 1 Foto):
Tag 7:
Tag 8:
Tag 9 @Mario - da ist'n Essensfoto dabei. Du musst auf das Essen im Hintergrund achten!!! Das im Vordergrund ist irgend so Hünchenzeugs:
Tag 6 (jaaa ich weiß, es ist nur 1 Foto):
| Von Tag 6 New York - Orlando |
Tag 7:
| Von Tag 7 Orlando Hollywood Studios Pentax |
Tag 8:
| Von Tag 8 Orlando Magic Kingdom Pentax |
Tag 9 @Mario - da ist'n Essensfoto dabei. Du musst auf das Essen im Hintergrund achten!!! Das im Vordergrund ist irgend so Hünchenzeugs:
| Von Tag 9 Orlando IoA Pentax |
Freitag, 9. Juli 2010
Tag 9 Island of Adventure oder Harry Potter?
Früh, sehr früh weckt uns der Alarm am Telefon.
Das Frühstücksbüffet bei Sizzler ist ok aber nicht umwerfend.
Heute steht Island of Adventure und the Wizarding World of Harry Potter am Program.
Das Parkhaus ist schnell gefunden und wir machen uns auf den Weg. Man geht schon ein Weilchen bis man dort ist...... Schon ein ganzes Stück vor dem Harry Potter Bereich finden wir die Line. Ächz. Die Sonne brennt, es ist heiss und wir stehen über eine halbe Stunde damit wir überhaupt in den Bereich reinkommen...... (Die ersten Tage nach der Eröffnung haben die Leute bis zu 7 Stunden angestanden!!!) Der Bereich selbst ist sehr sehr nett gestaltet, aber etwas klein. Um Ollivanders Shop zu betreten gibt es eine Schlange bei der man nochmal über eine halbe Stunde wartet, bei den anderen Shops auch. Honeydukes ist zwar auch so betretbar aber dafür stapeln sich die Leute. Für Hogwarts gibt es eine eigene Line die schon fast wieder ausserhalb anfängt. Wartezeit 45min minimum. Wir stellen uns an..... Das Schloss ist echt toll gemacht, mit so vielen Details. Toll. Kenner der Filme werden vieles wiedererkennen.
In Hogsmeade gibt es einen Stand mit Butterbear - mit einer Schlange davor, was sonst. Schmeckt seltsam, nicht schlecht, aber viel kann man nicht davon trinken.
Selbst mir sind die Schlangen für die Shops zu lange und das mag was heissen. Schade, ich. Ich hätte mir das gerne näher angesehen. Generell: Toll, aber das hätte man viel größer machen können.
Wir machen noch einige Rides im Island of Adventure bevor wir zum Typhoon Lagoon aufbrechen. Heute drüfen wir rein. Wir drehen eine Rund im Lazy River und stürmen den Surfpool. Erfrischend und erholsam, so faul sein macht richtig Spaß :) Am späten Nachmittag ist es so extrem heiss und voll, dass wir uns wieder auf den Weg machen.
Essen gibt's bei Chili's - Yammi. Schmeckt hervorragend und kann man nur empfehlen :)))
Eigentlich wollten wir noch nach Downtown Disney, aber da bereits 3 Entrances voll waren und sich die Leute gestapelt haben, haben wir es lieber gelassen. War ohnehin schon spät....und morgen Freitag steht ja noch einmal Universal am Programm...
Fotos wird Hannes noch einfügen :)
Das Frühstücksbüffet bei Sizzler ist ok aber nicht umwerfend.
Heute steht Island of Adventure und the Wizarding World of Harry Potter am Program.
Das Parkhaus ist schnell gefunden und wir machen uns auf den Weg. Man geht schon ein Weilchen bis man dort ist...... Schon ein ganzes Stück vor dem Harry Potter Bereich finden wir die Line. Ächz. Die Sonne brennt, es ist heiss und wir stehen über eine halbe Stunde damit wir überhaupt in den Bereich reinkommen...... (Die ersten Tage nach der Eröffnung haben die Leute bis zu 7 Stunden angestanden!!!) Der Bereich selbst ist sehr sehr nett gestaltet, aber etwas klein. Um Ollivanders Shop zu betreten gibt es eine Schlange bei der man nochmal über eine halbe Stunde wartet, bei den anderen Shops auch. Honeydukes ist zwar auch so betretbar aber dafür stapeln sich die Leute. Für Hogwarts gibt es eine eigene Line die schon fast wieder ausserhalb anfängt. Wartezeit 45min minimum. Wir stellen uns an..... Das Schloss ist echt toll gemacht, mit so vielen Details. Toll. Kenner der Filme werden vieles wiedererkennen.
In Hogsmeade gibt es einen Stand mit Butterbear - mit einer Schlange davor, was sonst. Schmeckt seltsam, nicht schlecht, aber viel kann man nicht davon trinken.
Selbst mir sind die Schlangen für die Shops zu lange und das mag was heissen. Schade, ich. Ich hätte mir das gerne näher angesehen. Generell: Toll, aber das hätte man viel größer machen können.
Wir machen noch einige Rides im Island of Adventure bevor wir zum Typhoon Lagoon aufbrechen. Heute drüfen wir rein. Wir drehen eine Rund im Lazy River und stürmen den Surfpool. Erfrischend und erholsam, so faul sein macht richtig Spaß :) Am späten Nachmittag ist es so extrem heiss und voll, dass wir uns wieder auf den Weg machen.
Essen gibt's bei Chili's - Yammi. Schmeckt hervorragend und kann man nur empfehlen :)))
Eigentlich wollten wir noch nach Downtown Disney, aber da bereits 3 Entrances voll waren und sich die Leute gestapelt haben, haben wir es lieber gelassen. War ohnehin schon spät....und morgen Freitag steht ja noch einmal Universal am Programm...
Fotos wird Hannes noch einfügen :)
Magic Kingdom
Micky und Co rufen heute nach uns!
Schon früh stürmen wir noch einmal Perkins und suchen nach einem kleinen Frühstück - eine äussert schwierige Angelegenheit in den US, aber wir haben was gefunden.
Unser Navi bringt uns durch den Hintereingang zum Parkplatz vom Magic Kindom. Upps, eigentlich wollten wir das Kassenhäuschen für den Parkplatz nicht umgehen.....
Den eigentlichen Eingang, nachdem wir vom Parkplatz mit dem Train zum Transport Center gefahren sind, erreicht man dann per Monorail oder Schiff. Wirklich nett angelegt.
Gleich nachdem wir am Gelände sind merkt man die Liebe und Detailtreue die hinter allem steckt. Sogar ein Mülleimer spuckt Seifenblasen :) Disney nimmt einem einfach gefangen.
Wir suchen uns unsere bevorzugten rides und machen uns gemütlich auf durch den Park. Splash Mountain ist bei diesen Temperaturen mehr als angenehm. Es ist heiss, aber weniger schwül.
Fröhlich treiben wir uns im Park herum und freuen uns über alles was Schatten und Kühle spendet. Am Nachmittag legen wir wie viele eine kleine Pause ein und fahren richtung Typhoon Lagoon. So ein Wasserpark wäre jetzt was feines - wäre - denn der ist wegen Überfüllung geschlossen. Wir können ja eine Stunde oder so Runden drehen, dann können wir vielleicht rein.... ähm.... Nein Danke. Dann steht Shoppen am Programm. Wir fahren ins nächste Outlet, nur ein paar Kilometer vom Hotel. Hannes findet sogar schneller und mehr zu kaufen wie ich....*grummel*...aber ich hab dann schliesslich doch noch was gefunden.
Später machen wir uns wieder auf retour ins Magic Kingdom. Wir laufen noch mal durch die Mainstreet und suchen uns später ein Plätzchen für die Electrical Parade. Wirklich sehenswert.
Um 10 pm findet noch das Nightastic Firework statt. Wir stellen uns auf den Liberty Square weil es dort angeblich einen tollen Blick gibt und das stimmt sogar. Das Feuerwerk ist toll, untermalt von Musik und einer Geschichte. Die Raketen sind genau auf die Musik abgestimmt und einige sind wunderschön. Hat sich wirklich gelohnt darauf zu warten.
Langsam machen wir uns dann auf richtung Ausgang - mit 3 Mrd. anderen Menschen. Wir warten noch bis der größte Ansturm vorbei ist, aber die Menschenmenge am Fährsteg bzw. dem Monorail Bahnhof wird nicht weniger. Der Nachteil wenn man ein weiteres Verkehrsmittel eingebaut hat. Wir entscheiden uns für die Fähre, weil wir glauben, dass hier weniger Leute sind.... Am Steg schreien Kinder um die Wette, es ist eben spät, es ist heiss, die Kleinen sind müde..... kein Wunder. Am Transport Center angekommen, dürfen wir uns jetzt beim Train zum Parkplatz anstellen. Aber wir sind ja im Urlaub und haben Geduld. Irgendwann nach Mitternacht landen wir dann müde im Hotel.
Schon früh stürmen wir noch einmal Perkins und suchen nach einem kleinen Frühstück - eine äussert schwierige Angelegenheit in den US, aber wir haben was gefunden.
Unser Navi bringt uns durch den Hintereingang zum Parkplatz vom Magic Kindom. Upps, eigentlich wollten wir das Kassenhäuschen für den Parkplatz nicht umgehen.....
Den eigentlichen Eingang, nachdem wir vom Parkplatz mit dem Train zum Transport Center gefahren sind, erreicht man dann per Monorail oder Schiff. Wirklich nett angelegt.
Gleich nachdem wir am Gelände sind merkt man die Liebe und Detailtreue die hinter allem steckt. Sogar ein Mülleimer spuckt Seifenblasen :) Disney nimmt einem einfach gefangen.
Wir suchen uns unsere bevorzugten rides und machen uns gemütlich auf durch den Park. Splash Mountain ist bei diesen Temperaturen mehr als angenehm. Es ist heiss, aber weniger schwül.
Fröhlich treiben wir uns im Park herum und freuen uns über alles was Schatten und Kühle spendet. Am Nachmittag legen wir wie viele eine kleine Pause ein und fahren richtung Typhoon Lagoon. So ein Wasserpark wäre jetzt was feines - wäre - denn der ist wegen Überfüllung geschlossen. Wir können ja eine Stunde oder so Runden drehen, dann können wir vielleicht rein.... ähm.... Nein Danke. Dann steht Shoppen am Programm. Wir fahren ins nächste Outlet, nur ein paar Kilometer vom Hotel. Hannes findet sogar schneller und mehr zu kaufen wie ich....*grummel*...aber ich hab dann schliesslich doch noch was gefunden.
Später machen wir uns wieder auf retour ins Magic Kingdom. Wir laufen noch mal durch die Mainstreet und suchen uns später ein Plätzchen für die Electrical Parade. Wirklich sehenswert.
Um 10 pm findet noch das Nightastic Firework statt. Wir stellen uns auf den Liberty Square weil es dort angeblich einen tollen Blick gibt und das stimmt sogar. Das Feuerwerk ist toll, untermalt von Musik und einer Geschichte. Die Raketen sind genau auf die Musik abgestimmt und einige sind wunderschön. Hat sich wirklich gelohnt darauf zu warten.
Langsam machen wir uns dann auf richtung Ausgang - mit 3 Mrd. anderen Menschen. Wir warten noch bis der größte Ansturm vorbei ist, aber die Menschenmenge am Fährsteg bzw. dem Monorail Bahnhof wird nicht weniger. Der Nachteil wenn man ein weiteres Verkehrsmittel eingebaut hat. Wir entscheiden uns für die Fähre, weil wir glauben, dass hier weniger Leute sind.... Am Steg schreien Kinder um die Wette, es ist eben spät, es ist heiss, die Kleinen sind müde..... kein Wunder. Am Transport Center angekommen, dürfen wir uns jetzt beim Train zum Parkplatz anstellen. Aber wir sind ja im Urlaub und haben Geduld. Irgendwann nach Mitternacht landen wir dann müde im Hotel.
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